SnapTags – das Ende der QR-Codes?
Vor einiger Zeit hatten wir ja über QR-Codes und ihren sinnvollen Einsatz geschrieben (zum Artikel). Wie angekündigt setzen wir dieses Thema fort und zeigen Ihnen, wohin die Reise in diesem Bereich gehen könnte.
Der QR-Code war bis vor kurzem ja noch etwas Außergewöhnliches (für viele ist er das noch heute). Aber schon klopft die nächste Entwicklung an unsere digitale Tür: der SnapTag.
SnapTag und QR-Code im direkten Vergleich.
Wofür Sie QR-Codes sinnvoll im B2B-Bereich einsetzen können
Ihnen sind doch sicher schon diese merkwürdigen quadratischen Pixel-Symbole in Anzeigen oder Flyern aufgefallen. Ja? Und haben Sie sich dann nicht auch gefragt, wie man diese QR-Codes sinnvoll einsetzen kann?
Seit geraumer Zeit trifft man immer häufiger QR-Codes in Zeitschriften-Artikeln, Anzeigen und Flyern an. QR-Codes (QR steht für Quick Response) werden immer häufiger als Mittel eingesetzt, um Printmedien und Onlinemedien zu verknüpfen. Sie sind ein hervorragendes Werkzeug, um die Stärken der Onlinemedien (z. B. Aktualität, Interaktivität, bewegte Bilder u.ä.) in die Welt der Printmedien einzubringen. Sie können Lesern dadurch einen echten Mehrwert bieten. Nicht zuletzt durch die rasante Verbreitung von Smartphones macht der Einsatz von QR-Codes für Werbe- oder Infozwecke jetzt immer mehr Sinn.
Augmented Reality und B2B (Teil 2)
Im ersten Artikel zum Thema “Augmented Reality” (kurz: AR) haben wir uns kurz mit den “Basics” beschäftigt, dem Outernet und damit verbundenen Veränderungen und Möglichkeiten. Wir stellten fest, dass AR heutzutage (noch) primär im B2C als Marketing-Instrument genutzt wird. Wie aber steht es um den B2B-Bereich? Kann Augmented Reality auch hier als wirksames Marketing-Instrument genutzt werden?
Fest steht: Die genannten Umwälzungen im Bereich des Outernet werden jedes Unternehmen beeinflussen, oder sagen wir besser: treffen. Natürlich ist es notwendig, Strategien bestehender Geschäftsmodelle an die künftige Entwicklung der Marketingtrends anzupassen.
Klar im Vorteil sind dann die, die dafür bereits Vorbereitungen getroffen oder zumindest schon einmal vorgedacht haben. Selbst hier treten aber Schwierigkeiten auf, da wir gegenwärtig nur eine vage Vorstellung von den weiteren Entwicklungen haben.
Ich sehe was, was Du nicht siehst: Augmented Reality und B2B (Teil 1)
Soziale Netzwerke liegen voll im Trend, der Boom hat Deutschland 2011 zu dem am schnellsten wachsenden Land bei Facebook gemacht. Kaum hat Social Media als Online-Marketinginstrument für Unternehmen einen rasanten Spurt hingelegt, ist schon eine weitere Entwicklung in vollem Gang, die die Nutzergewohnheiten wieder verändern wird: Internet war gestern, jetzt kommt das Outernet. Wir stehen zwar erst am Anfang, aber die Entwicklung geht mit großen Schritten in diese Richtung.
Wikipedia beschreibt das Outernet als “…ein Kunstwort, das vor allem die Erweiterte Realität (Augmented Reality) im Fokus hat und die damit verbundene Integration virtueller Elemente in reale Lebensverhältnisse beschreiben möchte. Im Outernet legt sich das Internet wie eine zusätzliche Schicht über unsere Umwelt und die gelernten Möglichkeiten – Verlinkung, Suchfunktion, Personalisierung und Interaktion – übertragen sich damit auch auf physische Objekte und Produkte.”
Guerilla: hochdosierte Werbebotschaft
Die Guerilla-Kampfansage lautet: “Schnell rein und schnell wieder raus!”.
Im Grunde geht es im Guerilla-Marketing darum, mit möglichst geringen Mitteln einen größtmöglichen Effekt zu erzielen. Im Mittelpunkt steht dabei die kreative Umsetzung einer Werbebotschaft – und das mit wahrer Durchschlagskraft! Denn wichtigstes Moment im Guerilla-Marketing ist der Überraschungseffekt. Vor allem in und auf öffentlichen, meist hochfrequentierten Flächen, können außergewöhnliche Aktionen enorme Wirkungen erzielen. Vollständigen Artikel lesen »



